Weiterentwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes

Ideen- und Planungswerkstatt zur Attraktivierung der Waltroper Innenstadt

Informieren, inspirieren, mitgestalten.

Wirken Sie mit und markieren Sie Lob, Kritik, Wünsche und Anregungen zu Ihrem Lebensumfeld und Ihrer Waltroper Innenstadt!

So einfach geht's

  1. 1. Klicken Sie an den Ort auf der Karte, über den Sie uns etwas berichten möchten.
  2. 2.Bestätigen Sie den Ort und tragen Sie Ihre Idee in die Formularfelder ein.
  3. 3.Senden Sie Ihre Idee ab. Nach einer kurzen Prüfung wird die Idee innerhalb von 24 Stunden auf der Karte erscheinen.

Was und wo wird geplant? Wie kann ich mich einbringen?

An welchen Orten in der Innenstadt halten Sie sich gerne auf und wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Welche Nutzungen fehlen Ihnen? Welche Zielgruppen kommen zu kurz? Was kann die Stadt gemeinsam mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern tun, um die Innenstadt noch lebenswerter und attraktiver zu gestalten?

Bis März 2017 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu eingeladen, auf dieser Internetseite ihre eigenen Anliegen, Wünsche und Anregungen in das Vorhaben einzubringen!

Was geschieht mit den Ideen und Anregungen?

Ihre Anregungen und Ideen, die in Laufe der Planungswerkstatt und der Onlinebeteiligung entstehen, werden gesammelt und in die Fortschreibung des Integrierten Entwicklungskonzeptes durch plan-lokal eingegliedert. Dieses wird nachhaltige Projekte und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung der Waltroper Innenstadt benennen. Mit der Fertigstellung des Entwicklungskonzeptes im Frühjahr 2017 soll dieses sowohl in der Bürgerschaft als auch in den politischen Gremien der Stadt zur Diskussion gestellt werden, um für die Umsetzung der entstehenden Projekte Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ zu beantragen.

Wer, was, wann, warum? Hier gibt es die Antworten.

  1. Grußwort der Bürgermeisterin
  2. Die Weiterentwicklung des Innenstadtkonzeptes Waltrop
  3. Wofür gibt es die Ideen- und Planungswerkstatt und was bringt sie uns?
  4. Was ist ein Entwicklungskonzept und wofür brauchen wir es?
  5. Der Planungsraum
  6. Ideen- und Planungswerkstatt

Öffentliche Ideenwerkstatt am 06.05.2017 um 15.00 Uhr im YAHOO

Aufbauend auf die Akteursveranstaltungen und das Auftaktforum wird der Prozess der Ideen- und Planungswerkstatt zur Attraktivierung der Waltroper Innenstadt durch die Ideenwerkstatt nun weitergeführt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner Waltrops sind am Samstag, den 06. Mai 2017 um 15.00 Uhr herzlich eingeladen, an der Entwicklung Ihrer Stadt mit ihren Ideen und Konzepten mitzuwirken!

Nähere Informationen erhalten Sie demnächst auf der Homepage der Stadt Waltrop www.waltrop.de und in der lokalen Presse.

Grußwort der Bürgermeisterin

Liebe Waltroper Bürgerinnen und Bürger,

das Entwicklungskonzept für die Waltroper Innenstadt ist weit fortgeschritten. Erste Ergebnisse sind bereits sichtbar oder in der Umsetzung. So der Saalneubau für unser Jugendzentrum Yahoo, die Sanierung der Stadthalle oder der Umbau des "Hagelplatzes" und des Parkeingangs, um hier nur einige Projekte zu nennen.

Mit dem Abschluss dieser Projekte ist die Weiterentwicklung unserer Innenstadt aber nicht abgeschlossen. Hierzu haben wir die "Ideen- und Planungswerkstatt zur Attraktivierung der Waltroper Innenstadt" ins Leben gerufen.

Ich hoffe auf Ihre Ideen und Anregungen, die sie direkt über dieses Planportal an uns richten können, um gemeinsam die Zukunft unserer Innenstadt zu gestalten.


Ihre

Nicole Moenikes
Bürgermeisterin

Die Weiterentwicklung des Innenstadtkonzeptes Waltrop

Auf Grundlage des Integrierten Entwicklungskonzeptes Innenstadt Waltrop aus dem Jahr 2012 (http://www.waltrop.de/Inhalte/Bauen_Wohnen/Entwicklungskonzept_Innenstadt.pdf) sind bereits in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Städtebaufördermitteln Einzelmaßnahmen zur Stärkung der Innenstadt aktiviert und partiell umgesetzt worden.

Im Jahr 2015 wurden weitere Fördergelder zur punktuellen Umgestaltung des Marktplatzes, der Straße „Am Moselbach“ und zur Verbesserung des Parkeingangs zum Moselbachpark beim Städtebauministerium beantragt.

Im Rahmen des Partizipationsprozesses zur Stärkung der Attraktivität der Waltroper Innenstadt soll das bestehende Innenstadtkonzept in den Bereichen Fußgängerzone/ Handelszentrum sowie Gestaltung und Nutzung der Platzsituationen weiterentwickelt werden. Dabei bilden die Ideen, Hinweise und Kritikäußerungen der Bürgerinnen und Bürger in den Veranstaltungen und in der Onlinebeteiligung der Planungs- und Ideenwerkstatt einen grundlegenden Beitrag für die Entwicklung der Waltroper Innenstadt.

Wofür gibt es die Ideen- und Planungswerkstatt und was bringt sie uns?

Das Dortmunder Planungsbüro plan-lokal wurde von der Stadt Waltrop für die Erarbeitung von weiteren Handlungsstrategien für die Innenstadt beauftragt. Um interessenorientierte Projekte überhaupt entwickeln zu können, ist es wichtig, die Nutzer des Planungsraums, also die Bürgerinnen und Bürger sowie Einzelhändler, Gastronomen und sozialengagierte oder politische Akteure, in den Planungsprozess zu integrieren. Sowohl ihre Hinweise auf Defizite und Qualitäten als auch ihre Vorschläge zu Entwicklungspotenzialen und ihre Ideen bieten eine wesentliche Basis für die Bestandsanalyse und im Folgenden für die weitere Entwicklung von konkreten Handlungsmaßnahmen. Die Frage ist nicht nur nach den Vorstellungen für eine attraktivere Stadtgestaltung seitens der Akteure, sondern auch nach dem persönlichen Beitrag jedes Einzelnen, um die bestehenden Defizite auszubessern und durch gemeinsame Aktionen den Stadtraum nach eigenen Bedürfnissen lebenswerter zu gestalten. Eine von den Bewohnern aktiv entwickelte Stadt steigert nicht nur ihr Wohlbefinden in ihrem Quartier, sondern auch die Identifikation mit ihrem Wohnumfeld.

Was ist ein Entwicklungskonzept und wofür brauchen wir es?

In Zusammenarbeit mit den Nutzern vor Ort, d. h. Kaufleuten, Gastronomen, Politikern sowie Bürgerinnen und Bürgern, möchte die Stadt Waltrop mit Hilfe nachhaltiger Projekte und Maßnahmen vorhandene Strukturen aufwerten, Stärken und Potenziale der Stadt nutzen und somit neue Qualitäten für den gesamten Innenstadtbereich erzeugen.

Zur finanziellen Unterstützung von Realisierungen möglicher Projekte beabsichtigt die Stadt Waltrop Mittel des Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ zu beantragen. Im Fokus dieses Förderprogramms steht die Schaffung von städtebaulichen, ökonomischen und soziokulturellen Qualitäten. Grundlage für den konkreten Förderantrag ist das bestehende Integrierte Entwicklungskonzept, das nun im Bereich der Fußgängerzone und der Plätze in der Waltroper Innenstadt überarbeitet und konkretisiert werden soll. Es ist angedacht, das Konzept bis Frühjahr 2017 auszuformulieren und sowohl in der Bürgerschaft als auch in den politischen Gremien der Stadt zur Diskussion zu stellen. Sollte die Stadt die Fördermittel bekommen, können die Projekte, die im Innenstadtkonzept enthalten sind, in den nächsten Jahren nach und nach umgesetzt werden. Förderfähig sind allerdings nur solche Projekte, die einen Nutzen bzw. Mehrwert für die Allgemeinheit mit sich bringen.

Der Planungsraum

Der Planungsraum umfasst die Innenstadt Waltrop, konkret den Bereich zwischen Bahnhofstraße, Am Moselbach und Dortmunder Straße. Im südlichen Teil wird der Planbereich um den Stutenteichpark ergänzt und durch den Neuen Weg, der Straße Am Stutenteich und einem Weg durch den Park begrenzt.

Eine besondere Konzentration liegt auf der Fußgängerzone in den vier Straßenbereichen Hagelstraße, Isbruchstraße, Rösterstraße und in Teilen der Dortmunder Straße. An den Ausläufern der Fußgängerzone knüpfen acht verschiedene Platzsituationen an, die derzeit für das innerstädtische Parken, für den Wochenmarkt und/ oder zum Verweilen genutzt werden. Östlich und südlich schließen der Moselbachpark und der Stutenteichpark an den zentralen Innenstadtbereich an und bieten den Anwohnern und Besuchern einen Ort im Grünen.

Hinsichtlich der Stadtstruktur lassen sich viele Potenziale für neue Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten ausmachen. Wichtige und offenkundige Entwicklungsschwerpunkte sind beispielsweise die neun leerstehenden Ladenlokale, die an die Fußgängerzone angrenzenden Plätze und die an den Innenstadtbereich angrenzenden Grünflächen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Stärken, die es aufzudecken und entsprechend zu nutzen gilt: der Kirchplatz und die umliegende historische Bebauungsstruktur, die als gemütlich und kompakt empfundene Fußgängerzone, besonders in der Dortmunder Straße, regelmäßige Veranstaltungen (z. B. Wochenmarkt, Parkfest und Brunnengeflüster) sowie die Willenskraft der Bürger für eine städtebauliche, soziokulturelle und ökonomische Umgestaltung des Innenstadtraums bieten Anknüpfungspunkte für eine vielfältige und attraktive Stadtgestaltung.

Kirchplatz St. Peter
Kirchplatz St. Peter
Fußgängerzone, Platz Gardelegen in Richtung Hagelstraße
Fußgängerzone, Platz Gardelegen in Richtung Hagelstraße
Gasthaus Stromberg, in der Fußgängerzone Dortmunder Straße
Gasthaus Stromberg, in der Fußgängerzone Dortmunder Straße
Spiellokomotive in der Dortmunder Straße
Spiellokomotive in der Dortmunder Straße
Fußgängerzone Hagelstraße
Fußgängerzone Hagelstraße
Platz der Begegnung
Platz der Begegnung
Historische Altstadt am Kirchplatz
Historische Altstadt am Kirchplatz
Raiffeisenplatz/ Marktplatz an der Stadthalle
Raiffeisenplatz/ Marktplatz an der Stadthalle

Ideen- und Planungswerkstatt zur Attraktivierung der Waltroper Innenstadt – Termine und Veranstaltungen zum Mitgestalten!

Der Partizipationsprozess wird vorerst mit drei geschlossenen Akteursrunden eröffnet. Diese werden jeweils nach Zielgruppen (Einzelhändler/ Gastronomen, Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen, Kinder und Jugendliche) und Themen (Ökonomie, Kultur und Soziales, Städtebau) differenziert.

Im Rahmen der Veranstaltungen, zu der die Akteursgruppen einzuladen sind, werden zunächst die Bestandssituation (Stärken und Schwächen), darauf aufbauend Perspektiven einer funktionalen und gestalterischen Aufwertung der Waltroper Innenstadt diskutiert. Im Rahmen der Akteursrunden erfolgt zudem eine Auseinandersetzung mit dem vorläufigen Planungsraum durch gemeinsame Rundgänge oder durch die Begutachtung der ausgehängten Grundlagenpläne. Bei den Rundgängen und einem externen Streifzug mit Jugendlichen wird die Möglichkeit geboten, das Planungsteam auf schöne Orte oder Orte mit besonderem Handlungsbedarf aufmerksam zu machen. In den Akteursrunden können dann folgend auf die Analyse und Rundgänge durch den Planungsraum Hinweise auf Qualitäten und Defizite wie auch Anregungen zur Stadtgestaltung dem Team mitgeteilt und auf Plänen verortet werden.

Im Anschluss an die drei Akteursrunden wird ein offenes Auftaktforum veranstaltet, zu dem interessierte Bürgerinnen und Bürger Waltrops willkommen sind. Zu diesem Anlass erhalten die Beteiligten nicht nur einen Überblick über die Planung, sondern auch die Möglichkeit, persönliche Stellungnahmen und Anregungen zur Bestandsituation sowie erste Ideen zu erläutern und zu diskutieren.

Zur Entwicklung einer Gesamtstrategie wird daraufhin eine offene Ideenwerkstatt erfolgen, in dem alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, ihre konkreteren Ideen mitzuteilen und in die Planung einfließen zu lassen.

In einem Abschlussforum, das am Ende des Planungsprozesses erfolgt, sind die Ergebnisse der Ideen- und Planungswerkstatt, also die von den Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit dem Planungsteam entwickelten Handlungsmaßnahmen, dem Gremium vorzustellen.

Akteursrunde „Einzelhandel und Gastronomie“: Vorstellung von Stärken und Schwächen der Waltroper Innenstadt
Akteursrunde „Einzelhandel und Gastronomie“: Vorstellung von Stärken und Schwächen der Waltroper Innenstadt
Akteursrunde „Einzelhandel und Gastronomie“: Diskussion über beliebte und unattraktive Orte im Innenstadtbereich
Akteursrunde „Einzelhandel und Gastronomie“: Diskussion über beliebte und unattraktive Orte im Innenstadtbereich
Akteursrunde „Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkung“: gemeinsamer Rundgang als Vorbereitung auf die Diskussion um Stärken und Schwächen
Akteursrunde „Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkung“: gemeinsamer Rundgang als Vorbereitung auf die Diskussion um Stärken und Schwächen

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