Stellen Sie mit uns die Weichen für Hagens Zukunft!

Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für Hagen

Informieren, inspirieren, mitgestalten.

Gestalten Sie mit und nennen Sie uns Ihre Ideen und Anregungen für die Stadt Hagen!

Wo steht Hagen im Jahr 2035? Wo wird dann gewohnt und gearbeitet? Wie begegnen wir dem Klimawandel und nutzen unsere Freiräume? Wie sieht die zukünftige urbane Mobilität aus? Wie können wir beispielsweise das Radwegenetz verbessern, wo Sport für jedermann anbieten oder die Gestaltung und Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume verbessern? Wo liegen die räumlich-strategischen Stärken und Schwächen der Stadt Hagen und ihrer Stadtbezirke? Was kann die Stadt gemeinsam mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern tun, um Hagen lebenswerter, attraktiver und gesünder zu gestalten? An welchen Zukunftsthemen muss sich die Stadt Hagen in den nächsten Jahren ausrichten und den finanziell engen Spielraum strategisch sinnvoll nutzen?

Voraussichtlich ab Frühjahr 2018 haben Sie die Gelegenheit, Ihre Ideen und Anregungen interaktiv mitzuteilen.

So einfach wird es gehen - Onlinebeteiligung

In zwei Zeiträumen von jeweils vier Wochen können Sie mithilfe einer interaktiven Karte einen Dialog über die Themen der Hagener Stadtentwicklung führen und z.B. konkrete Ideen und Maßnahmen formulieren und diese auf Ebene der Gesamtstadt oder in den jeweiligen Stadtbezirken punktgenau lokalisieren.

Was geschieht mit Ihren Beiträgen?

Die Beiträge sind für alle Nutzerinnen und Nutzer des PLAN PORTALS einsehbar und laden zum Weiterdenken ein. Sie bilden einen Ideenpool für fünf Stadtbezirkswerkstätten, die im Frühling 2018 in den Bezirken Mitte, Nord, Haspe, Eilpe/Dahl und Hohenlimburg stattfinden werden.

Wer, was, wann, warum? Hier gibt es die Antworten.

  1. Grußwort des Oberbürgermeisters
  2. Was ist ein „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“?
  3. Kooperative Stadtentwicklung – der Beteiligungsprozess

Grußwort des Bürgermeisters

Oberbürgermeister Erik O. Schulz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Rat der Stadt Hagen hat die Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, kurz ISEK, für das gesamte Hagener Stadtgebiet beschlossen. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder, die für die Entwicklung unserer Stadt wichtig sind, im engen Zusammenhang betrachtet werden: Bevölkerung, Demografie, Einzelhandel, Gewerbe, Tourismus, soziale und technische Infrastruktur, Stadtstruktur und Städtebau, Verkehr und Mobilität, Wohnen und Wohnumfeld sowie öffentlicher Raum, Freizeit, Freiraum, Ökologie sowie Natur- und Klimaschutz.

Das ISEK soll die Entwicklung der Stadt Hagen mittelfristig in den nächsten 15 bis 20 Jahren anleiten, ihr sozusagen einen roten Faden geben. Aus dem ISEK entstehen die einzelnen Integrierten Handlungskonzepte, die dann als Grundlage für das Einwerben von Fördermitteln dienen. Gleichzeitig wird das ISEK aber auch die Grundlage für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) liefern. Das ISEK wird in einem kooperativen Planungsprozess unter Einbeziehung verschiedener Akteure sowie der Bürgerinnen und Bürger erstellt. Gemeinsam möchten wir zukunftsfähige Antworten auf zentrale Fragen und Herausforderungen finden. Was können wir tun, um die Stadt Hagen als Einheit zu betrachten und wie können wir die einzelnen Bezirke individuell attraktiver gestalten?

Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass Ideen und Entwicklungsperspektiven für unsere Stadt nicht nur innerhalb der Verwaltung und Politik erarbeitet werden, sondern gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, die Hagen ihre Heimat nennen. Hierzu möchte ich Sie herzlich einladen. Gestalten Sie mit uns zusammen die Zukunft unserer Stadt und helfen Sie uns, Antworten auf dringende Zukunftsfragen zu finden. Ich freue mich auf einen regen, kreativen und konstruktiven Dialog!

Mit herzlichen Grüßen


Erik O. Schulz

Oberbürgermeister Erik O. Schulz

Was ist ein „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“?

Als Reaktion auf sich ändernde gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen erstellt die Stadt Hagen ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (kurz ISEK). Das ISEK bildet einen Orientierungsrahmen für die räumlich-strukturelle Entwicklung der Gesamtstadt und ihrer fünf Stadtbezirke. Als informelles Planungsinstrument markiert das ISEK eine Grundlage für bürgerschaftliches, planerisches und politisches Handeln. Zugleich stellt es die Basis für eine Neuaufstellung des seit 1984 geltenden Flächennutzungsplans dar.

Ausgehend vom Status Quo im Jahr 2017 definiert das ISEK Leitlinien und Ziele der Stadtentwicklung. Darüber hinaus benennt es Projekte und Maßnahmen, die dazu beitragen, dass diese Ziele auch erreicht werden. Seine Inhalte generiert das ISEK aus bestehenden Konzepten und Gutachten, aus fachlicher Expertise sowie aus dem lokalen Wissen der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort. Es ist ein Instrument, welches die Hagenerinnen und Hagener zu Mitgestaltern ihres Lebensumfeldes macht und ihnen ein kollektives Verständnis darüber liefert, wie man in der Stadt künftig wohnen, leben und arbeiten möchte.

Zugleich soll mit dem ISEK ein roter Faden in die Fördertätigkeiten der Stadt Hagen gebracht werden. Hierfür werden Stadtbereiche Kategorien zugeordnet, die den jeweiligen Handlungsbedarf beschreiben. Im nächsten Schritt würde dann für ausgewählte Stadtbereiche ein integriertes Handlungskonzept aufgestellt, mit dem Fördermittel eingeworben werden können.

Rathausturm
Rathausturm
Hauptbahnhof
Hauptbahnhof
Haspe Markt
Haspe Markt
Rathaus Hohenlimburg
Rathaus Hohenlimburg
Harkortsee
Harkortsee
Haus Harkorten
Haus Harkorten
Lange Riege Eilpe
Lange Riege Eilpe
Lange Riege Eilpe
Lange Riege Eilpe
Schloss Hohenlimburg
Schloss Hohenlimburg
Baukey Harkortsee
Baukey Harkortsee

Kooperative Stadtentwicklung – der Beteiligungsprozess

Stadtentwicklung ist eine Planungsaufgabe, die vom Dialog sämtlicher Akteure der Stadtgesellschaft lebt. Die Entwicklung des ISEK Hagen wird folglich von einem umfassenden Beteiligungsprozess begleitet. Neben Fachakteuren und Interessenvertretern sollen insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt die Gelegenheit haben, den Planungsprozess mit ihren Ideen zu bereichern und konstruktiv mitzugestalten.

Den öffentlichen Auftakt markiert das Hagen Forum. Es bildet eine Plattform für einen intensiven Austausch über die Ziele und Inhalte der Hagener Stadtentwicklung und ermöglicht einen Dialog zwischen Bürgerschaft, Fachakteuren, Verwaltung und Politik. Im Anschluss an das Hagen Forum finden insgesamt fünf Stadtbezirkswerkstätten statt. Diese Werkstätten dienen dazu, bezirksspezifische Belange und Ideen zu äußern und im Prozess der gesamtstädtischen Entwicklung zu platzieren. Als spezifische Zielgruppen werden Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen eines Workshops beteiligt. Im Wettbewerb der Städte um junge, gut ausgebildete Menschen ist es der Stadt Hagen ein großes Anliegen, die Interessen dieser Zielgruppen für die Hagener Stadtentwicklung gesondert zu erfassen und für den Prozess zu gewinnen. Die Beteiligung der Fachöffentlichkeit erfolgt über vier themenspezifische Fachforen. Diese setzen sich aus Vertretern von Verbänden, Vereinigungen, Vereinen, Gesellschaften etc. zusammen und liefern Einschätzungen zur Bestandssituation und Entwicklungsperspektiven. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen in einem integrierten Forum eine Abwägung von Interessen und schließlich die Priorisierung einzelner Maßnahmen erfolgen. Zusätzlich zu diesen Veranstaltungen wird eine Onlinebeteiligung auf dem PLAN PORTAL stattfinden. Zum Abschluss des Planungsprozesses findet die Hagen Konferenz statt. Hier werden die Inhalte des ISEK präsentiert und erste Umsetzungsschritte erläutert.

Schon jetzt möchten wir Sie einladen und dazu ermutigen, Hagens Zukunft aktiv mitzugestalten. Termine und weitere Informationen werden rechtzeitig auf www.plan-portal.de/hagen sowie in der lokalen Presse bekanntgegeben.

Kontaktmöglichkeiten

Stadt Hagen – Stadt der FernUniversität

Der Oberbürgermeister

Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung 61/2

Ansprechpartnerin

Marianne Booke

T 02331 - 207 - 3941

F 02331 - 207 - 2461

marianne.booke@stadt-hagen.de

Prozessbegleitung und inhaltliche Betreuung

plan-lokal GbR

Bovermannstraße 8

44141 Dortmund

Ansprechpartner

Sarah Werlemann

T0231 - 95 20 83 - 15

F0231 - 95 20 83 - 6

sarah.werlemann@plan-lokal.de



Simon Willemsen

T0231 - 95 20 83 - 17

F0231 - 95 20 83 - 6

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